Nachdem wir festgestellt haben, dass es sehr schön ist, mit den Schwänzen des anderen zu spielen, haben wir es regelmäßig gemeinsam versucht.
Ich kann mich an einen Sommer erinnern, als wir in der Nachbarschaft zusammen in den Wald gingen. Es gab einen Ort, an dem ich regelmäßig in der freien Natur wichsen konnte und da wollte ich Arno mitnehmen.
Wir trugen beide ein T-Shirt und Shorts, da es ziemlich warm war. Wie so oft, als wir zusammen waren, und besonders jetzt radelten wir mit beiden schon einen großen harten Schwanz in unseren Shorts zur Stelle. Dort angekommen verstauen wir unsere Räder und wandern durch den Wald zum betreffenden Ort. Dort angekommen stellten wir sicher, dass niemand in der Nähe war, und zogen uns dann aus wie ein Speer. Splitternackt und mit zwei harten Schwänzen davor standen wir da. Den Wind um deinen nackten Körper zu spüren, steigerte die Geilheit. Wir entschieden uns, in Position 69 auf dem Boden zu liegen, damit wir uns gegenseitig einen guten Blowjob geben konnten. Höllisch heiß lutschten wir unsere Schwänze so tief wie möglich in unsere Münder. Bald hielten wir es nicht mehr aus und wir spritzten uns gegenseitig die Münder voll. Wie immer folgt eine geile Sperma-Zungen-Party.
Wir ruhen uns eine Weile im Gras aus und nach und nach verschwand die unkontrollierbare Geilheit aus unseren Körpern. Oft reichte uns ein Mal nicht und ein zweiter Blowjob war notwendig.
Arno sagte mir, dass er endlich ficken wollte. Das wollten wir beide schon lange machen, aber wir waren nicht mutig genug. Wir hatten uns regelmäßig in den Arsch gestoßen und auf diese Weise abgespritzt, aber das Ficken ging zu weit.
Als ich alleine zu Hause war, experimentierte ich mit einer durchschnittlichen Kerze. Wenn ich meinen Arsch gut mit etwas Schleim benetze, rutschte er immer besser hinein. Der Schmerz verschwand dann schnell und wurde zu einem neuen Gefühl. Aber am Ende war es oft ein Durcheinander von Scheiße auf deiner Kerze. Wie haben die Männer das gemacht? In den schwulen Sexbüchern hatten wir gesehen, dass die Männer es im Überfluss taten. Arno experimentierte genau wie ich und hatte am Ende der Session das gleiche Problem.
Am Ende schrieb er einen Brief an die örtliche Zweigstelle des NVSH. Dort konnte er eine spezielle Ausgabe des Magazins ‘de Sextant’ abholen, die sich mit schwulem Sex beschäftigte.
Zwei Wochen später kamen wir wieder zusammen und verstanden, dass man sich ausspülen muss, bevor man Analsex haben kann. Es wurde ausführlich beschrieben, wie Sie das tun können. Ich erinnere mich an diesen Abend zu Hause unter der Dusche, ich schraubte den Duschkopf ab und spritzte mir sanft etwas lauwarmes Wasser in den Arsch und folgte den Anweisungen auf dem Blatt. Dann alles gut aufgeräumt, um die Beweislast meinen Eltern zu überlassen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *